You are not logged in.

  • Login

Dear visitor, welcome to Nordlandtrilogie HD - Offizielles Forum. This is the old forum of the Realms of Arkania Remakes. You can find the new Forum at forum.schicksalsklinge.com. This forum is just for reference, posts and registration are deactivated.

Migromul

Unregistered

1

Thursday, July 11th 2013, 3:46pm

Was gefällt euch an DSA NICHT (unabhängig von der Version)

Würde mich mal interessieren, ob's hier Leute gibt, die bestimmte Dinge am DSA-System nicht mögen. Das kann sich auf eine bestimmte DSA-Version beziehen, die Frage ist aber unabhängig davon. Wäre aber Hilfreich, wenn ein Feature, dass sich auf eine bestimmte Version des P&P-Spiels bezieht, dann auch die Version dazu genannt wird.

Ich mach mal den Anfang: Was mir schon immer nicht besonders gefallen hat in DSA ist die AE-Regenerationsgeschwindigkeit. Man braucht Tage, um sich von einem einzelnen Kampf zu erholen als magiebegabter. selbst wenn man unverletzt geblieben ist. Auch wenn man außerhalb des Kampfes viel Magie anwendet braucht man mehrere Tage, bis die AE wieder voll ist. Vor allem wenn man viel davon hat. Nach meinem Wissen regeneriert sich die AE nämlich nach wie vor nicht prozentual sondern fix. Leider wurde das so auch in Schicksalsklinge umgesetzt... Und ich schätze deshalb wird das auch in der HD-Version so sein. Aber naja, ich muss wohl damit leben :)

die Drakensang-spiele waren ziemlich kampforientiert und daher wäre das wohl nicht spielbar gewesen, wenn man die Original-AE-Reg da übernommen hätte. Und ganz so extrem muss man es im P&P auch nicht umsetzen. Aber ich finde, dass eine prozentuale Regeneration sinnvoll wäre. Bei 8 Stunden ununterbrochenen Schlaf regeneriert man mindestens 50%. Je nach Komfort vielleicht auch mehr. Das fände ich angemessen.

2

Thursday, July 11th 2013, 5:58pm

Was ist denn das für eine Frage? Natürlich ist alles an DSA klasse, egal in welcher Edition!

*ergreift den Ungläubigen und lasst ihn im tiefsten Kerker für alle Zeiten verschwinden* :-D

Ich finde jede Edition hat mit ihren Regeln zu ihrer Zeit gepasst. Dazu gehört auch, dass sich Astralenergie in DSA schon immer langsamer regenerierte als in anderen Rollenspielen, und das ist auch gut so. Wer natürlich nicht mit seiner Macht Haushalten kann und alles für Kampfzauber raushaut, wird natürlich nicht klar kommen. Es gibt zu jeder Zeit an jedem Ort nur einen richtigen Zauber. Das ganze hat aber auch sehr viel mit Balancing zu tun. Ein Zauberer der jeden Tag 50% seiner Macht regenerieren würde, wäre viel viel zu stark. Warum das so ist, merkt man spätestens dann, wenn mal selbst von einer 15W6 TP Flammenlanze getroffen wurde, ein Zauber, der in Drakensang z.B. abgeschwächt wurde. Dennoch gibt es seit DSA4 Sonderfertigkeiten, die die astrale Regeneration sehr beschleunigen können. Und außerdem steht vielen Magiegebabten in DSA die Möglichkeit der Astralen Meditation zur Verfügung, mit der man LeP in AsP umwandeln kann. Hinzukommt noch ein Stabzauber, der AsP einspart und auch den Stabzauber Zauberspeicher, mit dem man ein halbes Dutzend Zauber in seinem Stab speichern kann. So dramatisch ist der Mangel an AsP-Regeneration dann doch nicht.

Stört mich an DSA irgend etwas was die Regeln betrifft? Ja, mich stört der Wegfall der Stufen in 4.1, die schwammige Formulierung der aktuellen Regeln die viel zu viel Raum für Spekukationen lassen und dass 4.1 viel zu kompliziert wurde und Helden im Grunde nur noch mit Computer-Tool (Heldensoftware) steigernar sind. Bei den Unmengen an Regeln wurde irgendwo unterwegs das Spiel vergessen. DSA3 ist im Grunde vom Schwierigkeitsgrad her Durchschnittlich, während an DSA4.1 sogar manchmal Profis verzweifeln. Computerspiele wie Drakensang Kratzen gerade mal an der regeltechnischen Oberfläche, damit der Mainstream sie überhaupt spielen kann. Dennoch spiele ich die alte als auch die neue Version von DSA sehr gerne.

Migromul

Unregistered

3

Thursday, July 11th 2013, 11:11pm

OK, ich muss zugeben, dass ich DSA 4 und später nicht kenne. Hab nur die Grundregeln und das auch nur als PDF. Ein 15W6 Flammenstrahl... wer außer vielleicht Nahema hat so viel AE um den raushauen zu können? Zumal die AE mit DSA 4 ja nicht mehr automatisch wächst durch den Stufenwegfall. Nach meiner Erfahung ist man bereits nach 2 gut gelungenen Kampfzaubern fast leer in den unteren Stufen. Im Gegensatz zu D&D (wo man die Zauber nach 8 Stunden wieder hat) braucht man aber mehrere Tage für einen erneuten Einsatz. Oder sind die AE-Kosten nicht mehr gleich TP bzw. SP egal. welcher Kampfzauber? (Borbardianische mal ausgenommen, wenn da die W20-technik noch gilt.)

Aber wie gesagt, ich kenne DSA 4 nicht wirklich. Übrigens ist jeder magieunbegabte Kämpfer spätestens am nächsten Tag wieder voll einsatzbereit, wenn er von dritten geheilt wird oder unverletzt geblieben ist. Und ein gezielter Pfeil ist genauso tödlich.

Naja, aber das Thema ging ja nicht nur um AE-Regeneration :) Hm. was gefällt mir noch NICHT? Sagen wir mal so. Ich mochte die DSA1-Talente lieber. wo für jedes Talent ein Wert existierte, auf den man mit einem Würfelwurf getestet hat. (und nicht mit 3)

Das mit den AP-Kosten für Verbesserung der Charaktere scheint schon komplex zu sein im P&P-Alltag. Das dachte ich auch schon. Aber wirklich neu ist die Technik nicht. Siehe Shadowrun oder Vampire. (letzteres kenne ich aber auch nur durch die Computerspiele)

4

Friday, July 12th 2013, 10:15am

Hallo ich mag alle neuen Regelwerke nicht. Für mich ist das Schwachsinn und alles was man in Regeln erfassen wollte er Deutsche Kleinbürokratie. Alles in Gesetze und Regeln festzuhalten hat dann immer weniger Spielraum für eigene Auslegungen.

Ich bin froh das ich noch das alte DSA 1 Regelwerk habe und für mich sind diese ganzen alten Bände und Regelwerke das Nonplusultra.

Das ganze neue Gedöns ist nichts für mich. Weder die Grafiken in den Büchern noch diese tolle Vereinfachung der Regeln um gleich losstarten zu können. Es kommt mir eher so vor das man da jüngere Spieler mit ins Boot holen will, und deren Geist heutzutage zu großen Teilen sehr viel eingeschränkter ist.

Es ist sogar Wissenschaftlich erwiesen das der Mensch immer dümmer wird. Als Beispiel sei hier nur das Navi genannt (deshalb habe ich auch noch nen Stadtplan) oder Prüfungen werden heute einfach schnell Ergoogelt. Damals habe ich mich noch durch Wälzer gelesen...

5

Friday, July 12th 2013, 10:20am


Ein 15W6 Flammenstrahl... wer außer vielleicht Nahema hat so viel AE um den raushauen zu können?
Wenn wir von den DSA 3 Regeln sprechen, startet ein Magier mit 30 AE und bekommt pro Stufenanstieg maximal 2W6+2 AE hinzu (1W6 auf LE/AE verteilt, und für 10 Zaubersteigerungsversuche 1W6+2 AE).
Auf Stufe 10 wären das dann minimal 70, durchschnittlich 110 und maximal 170 AE.
15W6 sind minimal 15, durchschnittlich 45 und maximal 90 TP.
Stufe 10 ist natürlich schon recht hoch, aber durchaus noch nicht das Ende der Skala.

6

Friday, July 12th 2013, 2:30pm

Hallo,
Es ist sogar Wissenschaftlich erwiesen das der Mensch immer dümmer wird. Als Beispiel sei hier nur das Navi genannt (deshalb habe ich auch noch nen Stadtplan) oder Prüfungen werden heute einfach schnell Ergoogelt.
diese Aussage kann ich einfach so nicht so stehen lassen!

Erstens fehlen für solch eine Aussage die Quellenangaben.
Zweitens finde ich es ziemlich gewagt, jemanden zu unterstellen er sei dumm, nur weil er ein Navigationsgerät verwendet!

Im Übrigen wird das Wort "wissenschaftlich" und das neudeutsche Wort "ergoogelt" klein, bei "erwiesen, dass" das Wort "dass" mit zwei "s" geschrieben... ;)
LG
Pescatore

This post has been edited 2 times, last edit by "Pescatore" (Jul 12th 2013, 3:27pm)


7

Saturday, July 13th 2013, 10:54am

Es ist nichts schlimmes daran wenn wir Menschen dümmer werden. Jede Zeit hat ihre Menschen und ich lebe halt in der Vergangenheit und blicke manches mal mit Sorgen in die Zukunft.

Mit dieser These bist nun auch grade nicht Du angesprochen sondern der Mensch ansich.

Zum Navigationsgerät: Heute geben wir einfach Zielstraße in einen computer hin und folgen seiner Stimme oder Anweisung die auf dem Display steht. Der Denkapperat ist ausgeschaltet und wir folgen nur noch einem Gerät. Damals nahm man eine Karte prägte sie sich ein und überlegte welchen Weg man wohl fährt.

Im Fernsehen sieht man heutzutage im Nachmittagsprogramm nur noch Assoziale die sich Anbrüllen. Möchtegern-Promis wie eine Georgina Fleur bekommen eine Plattform beim Fernsehen. Man sieht Assoziale Kinder die ihre Eltern im Fernsehen besprucken udn Schlagen und sie bekommen eine Plattform mit den Strengsten Eltern der Welt.

Früher wurde der Bildungsstand und die schöne Ausbildung in Deutschland gelobt und heutzutage werden dann einfach mal ein paar Indische Programmierer aus Mangel an Fachkräften gechartert. Oder es kommen ein paar Ingeneure aus Usbekistan.
Damals gab es Lagerfachkräfte und heute werden ein paar Osteeuropäer gechartert und ein Programm "Pick by Light" oder Pick by Voice" genommen wo jemand egal wie blöd er ist oder wie wenig Ahnung er hat, einfach zugreifen muss wo ein Lämpchen leuchtet oder der ton aus dem Kopfhörer ertönt. "Gehe zu...." Nehme 2"

Man geht durch die Straßen und sieht schon ganz keck 8jährige Rauchen denen es egal ist ob sie entdeckt werden oder nicht. Man sieht Jugendliche Deutsche mit welchen aus Migrationshintergrund wo sich komischerweise alle in dem selben Kanakisch-Deutsch Unterhalten. "Alda weissu"

Nicht zu vergessen die Leute die heutzutage so vertieft in ihr Telefon sind. Man sieht so viele in der Ubahn sitzen die mit gesenktem Kopf die ganze Zeit auf das Telefon starren und irgendetwas auf das Display tippeln. Doch manch einmal gehen sie auch wie Zombies durch die Straßen mit Blick nach unten und schrammen beinahe einen Laternenpfahl.

Ich könnte ewig so weiterschreiben aber das Thema ist DSA. ^^

Achso Du wolltest ja noch irgendeine Quellenangabe:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc…r-a-866909.html

SpyceV

Unregistered

8

Saturday, July 13th 2013, 11:20am

Eigentlich kann man das Thema nur schwer beantworten. Denn man hat ja doch die Wahl, welchen Char man spielt. Die Heldenbögen bieten ja genug an Unterstützung beim Entwurf. Das wurde m. E. bei Am Fluss der Zeit ganz gut umgesetzt. Und mir sind unvollständige, normale Typen eh lieber, wie so ein Superchar. Spiele selten mit Magie. Was wirklich nervt, doch dafür gibt es immer Lob, ist ein Elf, der weltfremd gewählt hat. Wenn man mit dem in einer Stadt geht, klappt nichts. Wen man ihm erklärt was Geld bedeutet, lacht er einen aus und verschenkt es gegen irgend eine Sache 1:1 natürlich. Da muss man wirklich an sich halten, aber so ist seine Rolle.

Und noch so etwas ist störend, wenn jemand so auf die Regeln pocht, dass man nicht mehr zum Spielen kommt. Das mag richtig sein, aber den genauen Bogen zu erwischen, ist oft nicht so einfach.

Letzter Punkt - mich hat es bei den beiden PC-Spielen gestört, dass nicht auf so auf die Meinung der Comunity eingegangen wurde. Das Game war schon fertig und man hat es fast wie ein Feigenblatt benutzt . Da hatte das Thema Magie auch eine Rolle gespielt. Beispiel Feuerball: Visiert man ein Ziel an, formt den Feuerball und schleudert diesen oder beschwört man das Feuer aus den Fäden astraler Macht und sucht sich dann ein Ziel?

Argelius

Unregistered

9

Saturday, July 13th 2013, 10:42pm

An erster Stelle, und in diesem Fall SpyceV beipflichtend, empfinde ich Paragraphenreiterei alá Regeln als wirklich sehr anstrengend und frustrierend während einer P&P-Session, und leider Gottes hat DSA4 dafür viel Möglichkeit gegeben. Was allerdings dagegengehalten werden muss - wenn Spieler und Spielleiter lange genug mit komplexen Regeln spielen gehen auch diese ganz einfach von der Hand :)

In unserer Runde spielen wir derzeit die 7G-Kampagne. Da wir uns selbst mit der schieren Regelvielfalt überfordert fühlen haben wir uns nur auf die Grundstruktur begrenzt und diese auch dann aus den Regelwerken für uns in Stichwörtern/-sätzen herausgeschrieben - funktioniert bislang gut, und sollte man doch an einer Regel-Ungenauigkeit vor dem Verzweifeln stehen so macht unser SL einfach eine Spontanregel :)

@SpyceV: Wenn du glaubst das Elfen mit dem Nachteil "Weltfremd" schlimm sind dann gib dir mal nen Bannstrahler mit dem Nachteil "Gerechtigkeitswahn" und "Vorurteile - Magiebegabte" :D Ich selbst spiele einen Magier, meine Freundin eine Hexe... ein echter "Heiden"-spaß!

Ansonsten finde ich persönlich die zeitliche Entwicklung von Aventurien NACH dem Tod Borbarads sehr enttäuschend. Das was zuvor über ein Jahrzehnt Bestand fand wurde innerhalb nur weniger Jahre zerstört und durch Ideen von Jungredakteuren ersetzt. Als dann die alte Redaktion entlassen wurde war das Interesse für das zukünftige Aventurien endgültig verloren... in "unserem" Aventurien spielen wir daher nur im Zeitrahmen der schwarzen Lande nach der Schlacht an der Trollpforte - mit Fallschirm-Zombies (siehe DSA-Kampagne "Jahr des Feuers") wollen wir uns einfach abgeben. ;)

Ich mach hier auch mal Quellenangaben:
http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Das_Jahr_des_Feuers
http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Dritt…A4monenschlacht
http://www.dsa4forum.de/viewtopic.php?f=7&t=24864

Migromul

Unregistered

10

Sunday, July 14th 2013, 6:43am

Was die Regeln betrifft: in sämtlichen Regelwerken lese ich immer wieder dass diese als Vorschläge zu verstehen sind und genommen und umgewandelt werden können, wie es die Spieler gern hätten.

In so fern finde ich es auch nicht schlecht, wenn viele Möglichkeiten, die man hat in Regeln gefasst sind, auch wenn ich DSA 4 nur von Drakensang und den Grundregeln kenne. Aus dem Grund würde ich, wenn ich in DSA irgendwann mal Meister mache, evtl. die AE-Regeneration beschleunigen, da mir die auch als Spieler nicht passt. Und aus dem Grund hab ich die Frage gestellt, die hier das Thema ist :)

Was das ausspielen von Nachteilen betrifft: wieso stört das? Das ist doch schließlich der Zweck von Rollenspiel. Was mich viel mehr stören würde ist ein Bannstrahler mit eben den o. g. Nachteilen, der z. B. mit einer Hexe verheiratet ist... D. h. die Nachteile nur genommen hat, um Vorteile zu bekommen (Powergaming any one?) Aber Bannstrahler mag ich eh nicht, da ich eher der Magietyp bin. In PC-Rollenspielen übrigens hauptsächlich deshalb, weil sie meistens interessanter zu spielen sind. Drakensang bietet da mit den Kampfmanövern eine nette Alternative.

@Gargosch: du verdrehst da ein paar Dinge: Die Menschen sind nicht allgemein dümmer geworden, sondern die Intelligenz hat andere Schwerpunkte bekommen. Was den Titel des Spiegelartikels anbelangt, so sagt der aus, dass die 100% erreicht sind. Wenn man sich den Artikel aber durchgelesen hat, so sind diese 100% in verschiedene Schwerpunkte aufgeteilt, die sich im Laufe der Zeit gewandelt haben.

This post has been edited 1 times, last edit by "Migromul" (Jul 14th 2013, 7:41am)


Argelius

Unregistered

11

Sunday, July 14th 2013, 9:03am

In so fern finde ich es auch nicht schlecht, wenn viele Möglichkeiten, die man hat in Regeln gefasst sind, auch wenn ich DSA 4 nur von Drakensang und den Grundregeln kenne.
Ohh... Drakensang hat nur rudimentär Gemeinsamkeiten mit DSA4! Ganz besonders wenn du gerne einen Magier spielen möchtest... mein Sammelsurium an Regeln, die ich mir für meinen Bannakademiker habe(ich spiele selbst derzeit einen Magier) umfasst allein 30 Seiten aus 3 Regelwerken.

Ich spiele selbst jetzt seit 14 Jahren PnP, kann also aus einem reichen Erfahrungsrepertoire berichten. Meine besten Erfahrungen, die ich (im Allgemeinen zusammengefasst) bislang beim RPG machen konnte liegen primär bei PRO Spielspaß und CONTRA Regeln, das heisst jedoch nicht, das ich die Regeln in DSA4 ablehne - Ich begrüße tatsächlich die Idee, Kampfszenerien so realistisch wie möglich darzustellen bzw. das sie sogar als Option gegeben ist.

In DSA4, zur Erklärung, unterscheidet man drei Regel-Varianten:

Grundregeln: Die mit denen gespielt wird
Optionale Regeln: Vorschläge, um bspw. Kämpfe zu verfeinern.
Experten-Regeln: S.o., kann man (und sollte man auch) als Erschwernis für das eigene RPG ansehen.

Die letztgenannten Regeln sind also nur als alternativ zu verstehen, man KANN mit ihnen spielen, muss aber nicht. Was ich im obigen Post schlussendlich sagen wollte - zuviele Regeln (selbst schon die Grundregeln) können bei unterschiedlichem Verständnis während eines Kampfes/iT-Szene zu Regeldiskussionen führen und somit die Stimmung am Tisch kippen. Haben wir in unsrer Gruppe mehr als einmal erlebt in der Vergangenheit, heute besprechen wir Regeländerungen/-Einführungen in unserem Forum/per Mail um diesen Problem zu entgehen :)
Aus dem Grund würde ich, wenn ich in DSA irgendwann mal Meister mache,
evtl. die AE-Regeneration beschleunigen, da mir die auch als Spieler
nicht passt.
Das bspw. gibt es schon bereits als Regelung. Steht sogar in den Grundregeln ;) Schimpft sich ein Vorteil als "Astrale Regeneration".

Quellen:
http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Astrale_Regeneration_I
http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Baukastensystem

SpyceV

Unregistered

12

Sunday, July 14th 2013, 10:09am

An erster Stelle, und in diesem Fall SpyceV beipflichtend, empfinde ich Paragraphenreiterei alá Regeln als wirklich sehr anstrengend und frustrierend während einer P&P-Session, und leider Gottes hat DSA4 dafür viel Möglichkeit gegeben. Was allerdings dagegengehalten werden muss - wenn Spieler und Spielleiter lange genug mit komplexen Regeln spielen gehen auch diese ganz einfach von der Hand :)

@ Argelius Den Zwölfen zum Gruße :)
Besten Dank für die Zustimmung. Und Du hast recht, es kommt stark auf die Gruppe und den dort gepflegten Gewohnheiten an.

@SpyceV: Wenn du glaubst das Elfen mit dem Nachteil "Weltfremd" schlimm sind dann gib dir mal nen Bannstrahler mit dem Nachteil "Gerechtigkeitswahn" und "Vorurteile - Magiebegabte" :D Ich selbst spiele einen Magier, meine Freundin eine Hexe... ein echter "Heiden"-spaß!

Nun ich hatte es so eigentlich nicht gemeint. Sicher gibt es immer noch einen Char oder eine Konstellation, wo es noch komplizierter wird. Ich meinte den Bogen aus Eigenschaften des Char -> Regeln dafür -> statt Beifall: »Du spielst die Rolle perfekt!«, kommt meist: »Mach nicht so einen Stress!« Es ist selten, dass diese schwierigen Eigenschaften im Spiel auf Beifall stoßen. Und das überrascht mich meist. Deswegen spiele ich Elfen nur im PC-Spiel.

Mal eine Frage: Wie geht Ihr mit der Ingame-Zeit um? Denn oft braucht man für wenige Minuten doch real geraume Zeit. Und dann kommt die Stelle, wo man eigentlich mal sagen müsste der Tag ist um.

Migromul

Unregistered

13

Sunday, July 14th 2013, 10:20am

Mal eine Frage: Wie geht Ihr mit der Ingame-Zeit um? Denn oft braucht man für wenige Minuten doch real geraume Zeit. Und dann kommt die Stelle, wo man eigentlich mal sagen müsste der Tag ist um.

Hm. Ich kann mich nicht erinnern, dass das irgendwann mal ein Problem war. Entweder ging das Abenteuer (speziell von mir geleitete, da gibt's nicht so viel...) weniger als ein Tag, oder unser Leiter hat das gut hinbekommen.

Einmal bin ich in einem Abenteuer nach dem Motto "...und täglich grüßt das Murmeltier" gewesen, da spielte die Zeit schon eine interessante Rolle :) Aber das hat auch Spaß gemacht.

Migromul

Unregistered

14

Sunday, July 14th 2013, 10:35am

Zitat von »Migromul« Aus dem Grund würde ich, wenn ich in DSA irgendwann mal Meister mache,
evtl. die AE-Regeneration beschleunigen, da mir die auch als Spieler
nicht passt.
Das bspw. gibt es schon bereits als Regelung. Steht sogar in den Grundregeln Schimpft sich ein Vorteil als "Astrale Regeneration".



Ja, ich kenne den Vorteil. Aber statt 6 nun 8 Punkte AE zu regenerieren in einer kompletten Nacht ist mir immer noch zu wenig... Ein Nichtmageri ist am nächsten Tag wieder voll einsatzbereit. Wieso sollte das bei Zauberkundigen nicht auch so sein? Ausnahmen kann man ja Situationsbedingt treffen.
Abgesehen davon würde ich das grundsätzlich so machen, ohne Vorteil.

Ein Antimagiemagier ist das einzige, was ich NICHT spiele, schon gar keinen weißen. (ein Bannakademiemagier ist doch ein Antimagiemagier, oder?)

Achtung P&P-Spoiler (ich kenn die Funktion hier nicht, daher mach ich das so.)

























Das hat mich auch am Soloabenteuer "Ein Stab aus Ulmenholz" besonders gestört :)

@edit: sorry für doppelpost, das ganze hat sich überschnitten mit den vorigen Beiträgen.

15

Sunday, July 14th 2013, 5:39pm

@Migromul:
Sorry, aber du hast keinen Plan von DSA, und wird auch nicht besser, wenn du das immer wieder betonst. Du schreibst schon das zweite mal, dass ein Nichtmagier nach einem Tag wieder voll einsatzbereit wäre. Woher nimmst du dieses falsche Halbwissen? Ein Kämpfer der vergleichsweise wie ein Magier der seine komplette Astralenergie aufgebraucht hat, seine komplette oder auch nur einen großen Teil seiner LeP verloren hat, weil er von Gegnern mal so richtig zusammengeschlagen wurde und auch noch eine halbe Handvoll Wunden hat, ist ganz sicher am nächsten Tag NICHT wieder einsatzfähig, denn man regeneriert in DSA nicht wie im Drakensang wo man dem LeP-Balken bei der Regeneration zuschauen kann. Und da das auf Mundane Charaktere genauso zutrifft wie auf Magiebegabte, ist das auch der Grund, warum diese eben nicht am nächsten Tag wieder rumzaubern. Ich habe oben auch erklärt warum (Balancing). Und wenn du das als Spielleiter anders handhaben würdest und einen Zauberer in der Gruppe hättest würdest du ganz schnell verstehen was ich meine. Von daher ist es etwas müßig immer wieder auf deine Posts einzugehen, Sorry. Spiel diachronisch mal das richtige DSA Pen&Paper mit mehr als den Grundregeln (optionale würden schon genügen). ;-)

Argelius

Unregistered

16

Sunday, July 14th 2013, 6:18pm

@Migromul:
Sorry, aber du hast keinen Plan von DSA, und wird auch nicht besser, wenn du das immer wieder betonst.
Dem muss ich leider beipflichten. Schon ein wenig wirr was ich hier lese... Wie beschrieben: Drakensang und DSA4 sind nicht vergleichbar.

Astrale Regeneration teilt sich in 3 Stufen auf, kombiniert mit den Sonderfertigkeiten "Regeneration I + II" sowie "Meisterliche Regeneration" kannst du mal locker mindestens 1w+10 ASP in einer Nacht regenerieren ganz ohne kumulative Zuschläge durch Übernachtung in einer Herberge/in einem Himmelsbett etc pp. Und da selbst die AsP-Grenze auf ein Mindestmaß gesetzt ist (ich komme auf 60 AsP mit meinem Magier, und das ist schon recht viel) kommt man gut mit dem Zaubern umher. Das ist kein "von 6 auf 8 AsP" Bonus, deshalb gebe ich auch Quellenangaben mit an.
Ein Antimagiemagier ist das einzige, was ich NICHT spiele, schon gar
keinen weißen. (ein Bannakademiemagier ist doch ein Antimagiemagier,
oder?)
Vollkommen richtig. Das sind Antimagier - wenn dir die 7G-Kampagne ein geläufiger Begriff ist dann weisst du weshalb ein Antimager in dieser Kampagne diverse Vorteile genießt ;)

EDIT:
Ingame-Zeit wird bei uns ausgespielt in Kämpfen, Gesprächen oder aber besonderen Handlungen. Wenn wir auf einer 2-wöchigen Reise unterwegs sind wird diese nicht augespielt, auch wenn ich ein paar verrückte Leute kenne welche tatsächlich 1 zu 1 in den Zeitverhältnissen spielen (heisst jede Sekunde in Echtzeit ist eine im Ingame). Wofür wir uns aber immer wieder Zeit nehmen sind Gespräche zwischen Charakteren, denn diese fördern bekanntlich die Charakterentwicklung...

This post has been edited 1 times, last edit by "Argelius" (Jul 14th 2013, 7:17pm)


Migromul

Unregistered

17

Sunday, July 14th 2013, 11:14pm

@Migromul:
Sorry, aber du hast keinen Plan von DSA, und wird auch nicht besser, wenn du das immer wieder betonst. Du schreibst schon das zweite mal, dass ein Nichtmagier nach einem Tag wieder voll einsatzbereit wäre. Woher nimmst du dieses falsche Halbwissen? Ein Kämpfer der vergleichsweise wie ein Magier der seine komplette Astralenergie aufgebraucht hat, seine komplette oder auch nur einen großen Teil seiner LeP verloren hat, weil er von Gegnern mal so richtig zusammengeschlagen wurde und auch noch eine halbe Handvoll Wunden hat, ist ganz sicher am nächsten Tag NICHT wieder einsatzfähig, denn man regeneriert in DSA nicht wie im Drakensang wo man dem LeP-Balken bei der Regeneration zuschauen kann. Und da das auf Mundane Charaktere genauso zutrifft wie auf Magiebegabte, ist das auch der Grund, warum diese eben nicht am nächsten Tag wieder rumzaubern. Ich habe oben auch erklärt warum (Balancing). Und wenn du das als Spielleiter anders handhaben würdest und einen Zauberer in der Gruppe hättest würdest du ganz schnell verstehen was ich meine. Von daher ist es etwas müßig immer wieder auf deine Posts einzugehen, Sorry. Spiel diachronisch mal das richtige DSA Pen&Paper mit mehr als den Grundregeln (optionale würden schon genügen). ;-)


Ich hab das erste mal gesagt: wenn der Kombattant unverletzt bleibt oder von dritten geheilt wird, ist er am nächsten Tag wieder einsatzbereit... Wenn aber ein Magier unverletzt bleibt oder von dritten geheilt wird, braucht er noch Tage, bis er wieder voll einsatzbereit ist, einfach wegen der besch...eidenen AE-Reg in DSA(3).

Möglicherweise unterschätze ich aber die AE-Reg in DSA4.

die 7G sagt mir zwar was, ich habe aber nur das Soloabenteuer gespielt (wenn "die Ungeschlagenen" dazugehören Ich bin mir nicht sicher, ob das diese Kampagne ist.) D . h. ich weiß nicht, warum man da Antimagiemagier braucht...

Und zum Balancing: in anderen P&P geht die Reg auch schneller. In Shadowrun gibt's bspw. gar keine spezielle Zauberenergie. Da wird man einfach erschöpft, und wenn man nicht aufpasst auch körperlich verletzt beim zaubern. Ergo: nach einer Nacht Erholung ist man wieder voll einsatzfähig. Und was D&D betrifft: das weiß ich nicht genau, aber länger als 24 Stunden braucht es meines Wissens nicht, bis sämtliche Zauber wieder gespeichert sind, egal welche Stufe der Char hat.

Durin

Unregistered

18

Sunday, July 14th 2013, 11:30pm

Hallöchen erstmal.

Ich habe hier sehr lange nur stumm mitgelesen, doch jetzt möchte ich hier auch mal meine Meinung von mir geben.


@ Migromul:

Ich glaube du bist mit der falschen Erwartungshaltung an das DSA P&P herangetreten. Ich vermute mal das das Computerspiel Drakensang dich mit der DSA Welt in Kontakt gebracht hat. Mir scheint das du vom Computerspiel auf das P&P schliesst und da manches voraussetzt was nicht der Fall ist.

Allein deine Andeutung das Magier "benachteiligt" seien, weil ja andere Charaktere nach einem Kampf (wenn sie nicht verletzt werden laut deiner eigenen Aussage) am nächsten Tag wieder 100% einsatzfähig seien. Im ersten Augenblick erscheint deine Aussage richtig, hat nur mehrere schwächen weswegen sie im Endeffekt falsch ist.

1. Wenn der Gegner nicht gerade extrem unterlegen ist, kommt man nur sehr selten ohne Blessuren aus einer körperlichen Auseinandersetzung heraus. Und dann braucht auch der nicht Magier recht lange bis er wieder diesen Status hat, vor allem auf reisen, wenn keine Dauerrast möglich ist und man weiterreisen muss.

2. Man nehme als Beispiel einen Krieger und einen Magier, beide am Start ihrer Heldenkarriere. Der Krieger ist auf körperliche Auseinandersetzungen ausgelegt, der Charakter hat dafür sehr lange hart trainiert, viel anderes kann er erstmal nicht leisten. Der Magier kann je nach Ausrichtung sehr vielfältige Fahigkeiten haben. Auch viele nicht Kampfmagier beherrschen einen Fulminictus oder einen Ignifaxius. Nach deiner Auffassung, mit 50%er Wiederherstellung nach einer Nacht Regeneration, kann der Magier den Krieger problemlos hinter sich lassen, was den ausgeteilten Schaden angeht, denn Attacken des Schwetes können leicht pariert werden, gegen Zaubersprüche kann man sich nur sehr viel schwerer bis gar nicht wehren. Er muss auf seine AE wenig Rücksicht nehmen, ist ja recht schnell wieder da.
Da wäre also schon das erste Problem, warum dann noch nen Krieger haben, der Magier kann ja Gegner besser überwinden. Und als reine "Tanks"(um mal die hässliche moderne MMO-Sprache zu nutzen) sind sie im P&P doch viel zu farblos und langweilig. Ausserdem hat der Magier dann noch jede Menge andere Möglichkeiten etwas zu tun oder zu bewirken (Schlösser öffnen, Antimagie, jemanden per Magie "ausquetschen") die der Krieger nicht leisten kann, denn sein Charakter ist erstmal anderweitig ausgelegt.

Deine Sichtweise hört sich einerseits danach an, dass du viele für das Computerspiel Drakensang sehr stark abgewandelte Elemente der DSA Regeln als "must have" bzw. so bin ich es gewöhnt, so hat es zu sein ansiehst, als auch ein bischen wie das haben wollen des Übercharakters, mein Magier kann alles, und zaubert mindestens 12 mal am Tag.

Sorry, so ist die DSA Welt aber nicht aufgebaut. Magie und Magier sind etwas sehr besonderes. Viele Menschen die auf dem Land oder in abgelegeneren Ecken Aventuriens leben bekommen in ihrem ganzen Leben keinen oder vielleicht einen Magier zu Gesicht. Darüber hinaus hat der Einsatz von Magie in Aventurien auch immer den Anspruch weise eingesetzt zu werden. Denn einerseits sind Magier selten und andererseits geht dem Charakter Magier nach 5 Minuten im Abenteuer die Puste aus, wenn er mit seiner AE nicht haushält und er ist nur noch Statist.

Powermagier sind was für D&D und Konsorten!



Um jetzt mal zum eigentlichen Thema hier zu kommen:

Mir hat an DSA lange nicht gefallen, das die Spielercharaktere von Edition zu Edition immer "schwächer" wurden, bis zu DSA 4.

Mit schwächer meine ich einfach z.B. folgendes:
Pro Stufenanstieg der Versuch einer Steigerung einer positiven Eigenschaft und ein Versuch eine negativen Eigenschaft zu senken. Durch das erhöhen der Zahl der Eigenschaften von 5 auf 7 haben sich also die Steigerungsversuche auf mehr Eigenschaften verteilt, und der "Schnittwert" des Charakters wurde schlechter. Ähnlich verhält es sich mit den Talenten. Eine Masse neuer Talente kam dazu, die Zahl der Steigerungsversuche aber nur marginal erhöht, von 25 auf 30 wenn ich mich recht erinnere.


An das DSA 4 System musste ich mich erst gewöhnen, mittlerweile finde ich es gar nicht so schlecht.

Das einzige was mich hier wirklich stört ist eine diskontinuität der Charaktere was die Lebensenergie angeht.
Im 4er System ist selbst für einen Zwerg, der sich auf die LE konzentriert, irgendwo so im 60-70er bereich schluss, während mein alter Zwergencharakter der 3er Edition, über 130 LE hatte mit Stufe 19. Diese diskrepanz stört mich wirklich. Hat sich für mich immer wie ein böser harter Bruch in meiner geliebten Spielwelt angefühlt, weil sich die Charaktere irgenwie anfühlten als kämen sie aus ganz verschiedenen Welten.

This post has been edited 3 times, last edit by "Durin" (Jul 16th 2013, 4:22am)


Argelius

Unregistered

19

Monday, July 15th 2013, 12:03am

Und zum Balancing: in anderen P&P geht die Reg auch schneller. In Shadowrun gibt's bspw. gar keine spezielle Zauberenergie. Da wird man einfach erschöpft, und wenn man nicht aufpasst auch körperlich verletzt beim zaubern. Ergo: nach einer Nacht Erholung ist man wieder voll einsatzfähig. Und was D&D betrifft: das weiß ich nicht genau, aber länger als 24 Stunden braucht es meines Wissens nicht, bis sämtliche Zauber wieder gespeichert sind, egal welche Stufe der Char hat.
Zu Shadowrun
Ganz so einfach ist das nicht wie du das erklärst :) Ich spiele selbst SR (3te wie auch 4te Edition) und hatte schon vom KI-Adepten über Schamanen bis zum hermetischen Magier so ziemlich alles gespielt. Daher ein kleiner Ausflug in das Magiewirken in die 6te Welt:
Es kommt immer drauf an welchen Zauber du wirkst und mit welcher Kraftstufe, dann entscheidet der jeweilige Würfelwurf wie gut der Zauber geworden ist - anschileßend würfelt man auf den Entzug, das ist eine Frage des Glücks. In den meisten Fällen gelingt der der Entzug ohne Probleme, solltest du aber "geistigen Schaden" erhalten bekommst du augenblicklich einen Mali auf zukünftige Proben zu spüren - je höher der geistige Schaden, desto höher die Mali. Obendrein kann es noch sein das du dich in einem Feuergefecht befindest und körperlichen Schaden erhält. Das Zaubern wird schwierig... du kannst zwar über Nacht deine geistige Stabilität heilen, aber die meisten Runs lassen sich in drei Phasen teilen:

1.) Auftragsannahme mit Mr.Johnson
2.) Vorbereitung des Runs.
3.) Durchführung des Runs (meistens nur eine Nacht, nur wenige Stunden)

Der Vorteil ist tatsächlich, das du, unter guten Umständen, nach einer Nacht wieder geistigen Schaden regeneriert hast, aber die o.g. Faktoren die ich aufgezählt habe negieren diesen Vorteil wieder. Sogesehen ist also das Zaubern in SR noch schwieriger als in DSA4. Ausserdem heilt, wenn du körperlichen Schaden durch Zaubern erhälst, dieser natürlich nicht so schnell wie geistiger Schaden, man ist also nicht wieder gleich "einsatzbereit".

Zu D&D

Du hast ein Zauber-Repertoire in Form von Schriftrollen/Büchern die du für den nächsten Tag vorbereiten kannst und darfst davon immer eine, von deiner Intelligenz abhängigen Zahl an Zaubersprüchen (nicht alle) für diesen einen Tag auswählen und verwenden. Der Vorteil wiederrum ist also das du hier Zaubersprüche ohne Verbrauch von AsP wirken kannst, dafür nur EINMAL PRO TAG (oder mehrmals, wenn du den Zauber mehrmals ausgewählt hast) und dann auch nicht alle.


Du merkst also das es Vor- und Nachteile gibt. DSA4 ist ein Regelwerk mit dem man sich eifnach mal länger auseinandersetzen muss um für sich die eigenen Vor- und Nachteile zu entdecken. Du kannst, wie oben schon beschrieben, bereits einen Drittel deiner AsP wieder regenerieren wenn du Sonderfertigkeiten und Vorteile richtig setzt, und mehr brauchst du auch meist nicht an einem Tag.

Wenn du nicht im Besitz der Regelwerke sein solltest, kann ich dir erst einmal an offizieller Stelle das wiki-aventurica empfehlen das, neben Erläuterung von Begriffen, auch tatsächlich auf Regeln eingeht und sie in groben Zügen erläutert.

Quellenangaben:
http://www.shadowiki.de/Zauberspruch
http://www.wiki-aventurica.de/
(ein Link für das Zaubern in D&D hab ich leider nicht finden können)

P.S.: Die 7G-Kampagne behandelt die Rückkehr eines Dämonenmeisters, ein Bannakademiker ist ein Antimagier der sich auf die Verbannung von Geisterwesen und Dämonen spezialisiert hat ^^

Argelius

Unregistered

20

Monday, July 15th 2013, 12:05am

Das einzige was mich hier wirklich stört ist eine diskontinuität der Charaktere was die Lebensenergie angeht.
Im 4er System ist selbst für einen Zwerg, der sich auf die LE konzentriert, irgendwo so im 60-70er bereich schluss, während mein Alter Zwergencharakter der 3er Edition, über 130 LE hatte mit Stufe 19. Diese diskrepanz stört mich wirklich. Hat sich für mich immer wie ein böser harter Bruch in meiner geliebten Spielwelt angefühlt, weil sich die Charaktere irgenwie anfühlten als kämen sie aus ganz verschiedenen Welten.
Das die LeP umgestellt worden sind finde ich nicht einmal mehr so
schlecht. Mich hat schon früher die Vorstellung in DSA3 geärgert das ein
schmächtiger, kleinwüchsiger Streuner mit Stufe 21 130 LeP genießen
konnte während ein Thorwaler Stufe 1 mit seinen LeP 30 unzählige Male
auf den Streuner einschlagen musste bis dieser tot war :D

Erschreckend realistisch betrachte ich nun die Tatsache, wenn ein Held
60 LeP erreicht, genauso viel wie ein 2 anhalb Meter großer Oger.. ^^

Durin

Unregistered

21

Monday, July 15th 2013, 12:25am

Da muss ich dir definitiv zustimmen, die LE bei DSA 4 fühlt sich realistischer an. Auch das Kaufsystem an sich gefällt mir mittlerweile ganz gut.

Aber das mein lange gespielter und liebgewonnener Charakter sich so anfühlt, als gehört er nicht mehr in dieses Aventurien, das stört mich. Und das obwohl kein Powergaming im Spiel war, sich alles ganz normal und Regelkonform sich entwickelt hat.

Migromul

Unregistered

22

Monday, July 15th 2013, 12:35am

Nein, ich bin nicht durch Drakensang zu DSA gekommen. Die erste DSA-Box, die ich mir selbst gekauft habe, war das Ausbauset von DSA1.

Und ich hab vorhin den Vergleich mit Shadowrun gestellt. Ich finde das - zugegeben - eines der besten Rollenspielsysteme. Es gibt da nicht mal eine Lebensenergie. Es gibt 2 Zustandsmonitore: einer für echte Verletzungen und einer für geistige Verletzungen, sprich Erschöpfung.

Ein Krieger... der ist nach 2 mal zuschlagen nicht schlapp, wenn der Gegner danach noch steht. In DSA ist ein Stufe-1-Magier, der 2 Ignifaxius gut gelungen rausgehauen hat, aber schon ziemlich ausgelaugt, da die TP=AE sind. Vielleicht sind die Schadens-Kampfzauber in DSA aber auch ganz einfach überteuert. Ich kenne allerdings nur die DSA3-Versionen. k. A. ob die Kosten in DSA4.x gesenkt wurden. (evtl. durch ZfW*?) Aber Magier haben auch Ausrichtungen. sie können vieles mit ihrer Magie bewirken, aber halt doch nicht alles. Also entweder (spezielle) Antimagie, oder ausquetschen durch Beherrschung, oder Beschwörung von Gehilfen. Gundkampfzauber beherrscht natürlich jeder Magier. aber Grundkampftaktiken beherrschen auch alle anderen Nichtmagieklassen. Auch ein Streuner kann neben seiner Akrobatik- Kletter und Einbruchsfähigkeiten mit der ein oder anderen Waffe umgehen...

Aber genug jetzt davon.

Was die LE betrifft: vielleicht sollte man sich einfach an Shadowrun orientieren und die LE abschaffen... Und wenn wir schon dabei sind, kann man das auch gleich mit der AE machen ... ;)

Argelius

Unregistered

23

Monday, July 15th 2013, 1:25am

Und ich hab vorhin den Vergleich mit Shadowrun gestellt. Ich finde das - zugegeben - eines der besten Rollenspielsysteme. Es gibt da nicht mal eine Lebensenergie. Es gibt 2 Zustandsmonitore: einer für echte Verletzungen und einer für geistige Verletzungen, sprich Erschöpfung.

Also vorneweg gesagt: Wenn ich beide Regelwerke miteinander vergleiche (und ich bin sowohl im Besitz von Beiden wie auch reichlich vertraut mit Ihnen) empfinde ich Shadowrun besonders als vorteilhaft das man seinen Charakter universeller als in DSA4 gestalten kann. Man quetscht ihn nicht in vorgegebenen Professionen, man entscheidet selbst was aus ihm wird.
Das Monitor-System hat mir schon damals auch zugesagt, aber DSA4 ist mit seinem neuen LeP- und AsP-System recht gut nachgerückt.

Ein Krieger... der ist nach 2 mal zuschlagen nicht schlapp, wenn der Gegner danach noch steht. In DSA ist ein Stufe-1-Magier, der 2 Ignifaxius gut gelungen rausgehauen hat, aber schon ziemlich ausgelaugt, da die TP=AE sind. Vielleicht sind die Schadens-Kampfzauber in DSA aber auch ganz einfach überteuert. Ich kenne allerdings nur die DSA3-Versionen. k. A. ob die Kosten in DSA4.x gesenkt wurden. (evtl. durch ZfW*?)

Hier bedarf es Aufklärung:
1.) Es können beim Einsatz von Kampf-SFs sogenannte Erschöpfungspunkte sowie Überanstrengungspunkte entstehen die massivst Mali auf die nächsten Kampfproben schlagen, zudem verbraucht sich Ausdauer auch beim Kampf - sogar mehr noch, wenn man mit den optionalen Regeln des "Ausdauer im Kampf" spielt (das tun wir aber nicht weil es einfach zu viel Rechnerei ist).
2.) Ich lese viel über "Schaden", aber Magier sind nicht immer Kämpfer in der Gruppe bzw. müssen sich nicht der Kategorie "Schaden" bedienen. Ich habe schon einen flüchtenden Vampir mittels "Blitz dich Find" ausser Gefecht gesetzt der darauf gegen die Wand gerannt und umgekippt ist. Danach kamen die Nahkämpfer- viel effektiver als ein Fulminictus oder Ignifaxius. Ich kann dir noch viele Beispiele nennen wie man Gegner besiegen kann (Horriphobus - Paralü - Somnigravis) ohne das man Schadenszauber verwendet. Magier sind nicht einfache Kombattanten... mein Bannakademiker hat 5000 AP gesammelt und erst kürzlich zum ersten Mal (!) in einem Kampf wirklich getötet.

Aber Magier haben auch Ausrichtungen. sie können vieles mit ihrer Magie bewirken, aber halt doch nicht alles. Also entweder (spezielle) Antimagie, oder ausquetschen durch Beherrschung, oder Beschwörung von Gehilfen. Gundkampfzauber beherrscht natürlich jeder Magier.

Nein.
Selbst schon in DSA3 geregelt besitzt jeder Magier eine Liste an Hauszaubersprüchen die in ALLEN Akademien gelehrt und verwendet werden können. Dabei handelt es sich um einfache, pragmatische Zauber, die speziellen Zaubersprüche richten sich aber natürlich an die jeweilige Ausrichtung der Akademie (oder des Lehrmeisters, je nachdem wie der Charakter erstellt wird.), und das sind nicht nur Grundkampfzauber.
Dem Magier ist es gestattet, in einer Bibliothek oder bei einem anderen Zauberkundler zu studieren und somit weitere Zaubersprüche zu erlernen, man ist da also flexibel und nicht ewig auf seine eigene Repräsentation eingeschränkt. Man kann sogar mittels eines Zweitstudiums noch eine weitere Repräsentation lernen. Beachte hierbei meine Quellenangaben.
Im Übrigen ist das auch in D&D möglich, nur mit der Ausnahme (ich bin nicht sicher ob du mich da verstanden hast, daher nochmal die Erklärung) das man dort nur ein Repertorie an Zaubern "vorbereiten" und diese auch dann anwenden kann am Tag, die anderen, nicht ausgewählten Zaubersprüche gehen nicht verloren, können aber an diesem Tag nicht angewandt werden. In DSA4 können ALLE Zauebr zu JEDEM Tag und JEDEM Moment angewendet werden.

aber Grundkampftaktiken beherrschen auch alle anderen Nichtmagieklassen. Auch ein Streuner kann neben seiner Akrobatik- Kletter und Einbruchsfähigkeiten mit der ein oder anderen Waffe umgehen...

Das Thema "Grundkampftaktiken" sollte man in DSA4 mit Vorsicht behandeln, denn alles ist nicht mehr so selbstverständlich wie in DSA1-3:
1.) Nein, nicht jede Profession ist mit Grundkampftaktiken vertraut.
2.) Grundkampftaktiken sind im Einzelnen in sogenannten "Kampf-Sonderfertigkeiten" aufgegliedert die nur DANN verwendet werden können wenn man sie auch wirklich besitzt. Der in DSA3 damals bekannte "TP+ Schlag", mit dem man seine Attacke erschweren konnte um damit seinen Gegner mehr TP anzurichten, kann nur noch mit der SF "Wuchtschlag" ausgeführt werden, ebenso wie man auch jetzt erst die SF "Finte" braucht, um den Gegner eine Finte zu schlagen.

Was die LE betrifft: vielleicht sollte man sich einfach an Shadowrun orientieren und die LE abschaffen... Und wenn wir schon dabei sind, kann man das auch gleich mit der AE machen ... ;)

Schreib doch mal eine Mail an Ulisses und schlag es Ihnen vor ^^
Spaß beiseite, lass es lieber sein :D Es kann ganz schnell zu (c)-Verletzungen kommen wenn Regeln von einem Regelwerk ins andere 1 zu 1 übernommen werden, somit auch das Monitoring-System. Da gab es schon früher einmal Streit, als ein RPG namens "Engel" das D20-System für das eigene System übernommen hat - Wizards of the Coast hat dann Anzeige erstattet, es kam zu einem Rechtsstreit.
Zumal ja das Prinzip der LeP und AsP in der Wertezusammenstellung den gleichen Sinn ergeben wie in SR, hier eine grobe Erklärung:

DSA
LeP errechnet sich hier durch KO+KO+KO+KK/3. Das heisst der Konstitutions-Wert deines Charakters ist maßgebend für die schlussendliche Lebensenergie. AsP errechnet sich in ähnlicherweise.

Shadowrun

Die Kästchen im Monitor errechnen sich durch deine Konstitution/2. Auch hier ist der Konstitutionswert relevant und ausschlaggebend für deinen Widerstandsfähigkeit. Im Monitor für geistigen Schaden ist deine Begrenzung Willenskraft/2.



Natürlich werden jetzt hier noch Werte wie Rüstung, Zaubersprüche, Vor- und Nachteile mit einbezogen, aber wir wollen hier nicht sämtliche Regeln reinhämmern - sondern einfach nur einen neutralen, objektiven Überblick der Vorteile der von dir genannten RPG-Systeme geben. Das ist auch bitte nicht als persönliche Kritik zu werten, sondern einfach nur eine Gegenüberstellung von mir, der die o.g. RPG's bereits durch und bereits darüber eine Meinung erschlossen hat :)

Und wie immer hir noch einmal Quellenangaben:
http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Zweitstudium
http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Kampf…waffneten_Kampf
http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Erschöpfung

This post has been edited 2 times, last edit by "Argelius" (Jul 15th 2013, 6:32am)


Argelius

Unregistered

24

Monday, July 15th 2013, 1:49am

Oh noch ein Punkt den ich leider überlas und gerne noch kommentieren möchte:
Was das ausspielen von Nachteilen betrifft: wieso stört das? Das ist doch schließlich der Zweck von Rollenspiel.
Rollenspiel am Tisch läuft nicht immer glücklich ab, Streitigkeiten ob eines Würfelwurfes oder aber einer undefinierten Regel können am Tisch entstehen und den Spielfluß stören. Das nur am Rande, jetzt davon ableitend zum inneren Kern:

Wenn man sich einen extremen Charakter wie den Bannstrahler erstellt (mit o.g. Nachteilen) muss man sich vergegenwärtigen das man in jedenfall in Streitgespräche mit der Gruppe gerät - das gehört natürlich zum Rollenspiel. Doch je nachdem wie aktuell der Ton am Tisch herrscht kann das Streitgespräch schnell von iT (gegenwärtig, den Charakter ausspielend) ins oT (oT - also ausserhalb des Charakters) kippen und Frustration am Gesprächsende hervorrufen und somit den Spielfluß stören.
Tatsächlich haben wir das mit unserem Bannstrahler erlebt, der sich ganz offensichtlich ob der Kritik von seinen Gefährten nicht nur iT, sondern auch oT angegriffen fühlt und sich fragte ob der Charakter das richtige für ihn ist. Mittlerweile aber hat sich die Problematik in Luft aufgelöst und er kann gut differenzieren. Es ist auch nicht immer einfach, sich das bewusst zu machen, wenn alle anderen Spieler auf einen einreden - das kann, selbst wenn es nur Spiel ist und man die besten Freunde am Tisch hat - sehr beengend sein.

Ob man nun einen jähzornigen Thorwaler spielt, der alles angreift, oder einen arroganten Vinsalter, der auf seine Gefährten herabblickt, iT und oT muss differenziert werden. Wenn man aber über Jahre miteinander spielt (meine Gruppe gibt es in der Konstellation seit 2002) werden aber auch solche Vorfälle weniger - man weiß, wen man gegenüber hat.

Ich denke das war mit ungefähr die Hauptproblematik, die angesprochen wurde :)

Durin

Unregistered

25

Monday, July 15th 2013, 10:30am

DSA
LeP errechnet sich hier durch KO+KO+KO+KK/3. Das heisst der Konstitutions-Wert deines Charakters ist maßgebend für die schlussendliche Lebensenergie. AsP errechnet sich in ähnlicherweise.

Hat sich da was geändert oder ist dir ein Fehler unterlaufen? Soweit ich weiss ist die LE Formel KO+KO+KK/2.

Also jeder KO-Punkt bringt einen LE punkt, und jeder zweite KK Punkt ebenfalls.

SpyceV

Unregistered

26

Monday, July 15th 2013, 4:51pm

EDIT:
Ingame-Zeit wird bei uns ausgespielt in Kämpfen, Gesprächen oder aber besonderen Handlungen. Wenn wir auf einer 2-wöchigen Reise unterwegs sind wird diese nicht augespielt, auch wenn ich ein paar verrückte Leute kenne welche tatsächlich 1 zu 1 in den Zeitverhältnissen spielen (heisst jede Sekunde in Echtzeit ist eine im Ingame). Wofür wir uns aber immer wieder Zeit nehmen sind Gespräche zwischen Charakteren, denn diese fördern bekanntlich die Charakterentwicklung...
Ich habe die Frage deshalb nach der Ingamezeit gestellt, weil ja eigentlich das Schlafen, Essen usw. mit dazu gehört. Und genau diese Sache der Zeit, auch wann (in welchem Jahr) die Handlung stattfindet, hat bei einem RPG in der Form von Textbeiträgen eine Rolle gespielt. Und es war schwierig die Handlungen synchron zu halten.

Migromul

Unregistered

27

Monday, July 15th 2013, 6:49pm

Hoi, ich glaube ich hab was übersehen, bevor ich mein letzten Post geschrieben habe. Ich hab nicht gesehen, dass schon auf meine Vergleiche mit Shadowrun und D&D eingegangen wurde, da ich irgendwie übersehen hatte, dass der thread bereits mehr als eine Seite hat, sorry.

Ich hab das DSA4 Grundregelwerk (mglw. auch 4.1, bin nicht sicher, wann das rauskam) als PDF vorliegen. Das war bei Drakensang dabei. (hab von beiden Teilen die Coll. Ed.)

Aber groß gelesen hab ich's noch nicht.

eine Frage zu der Abkürzung iT und oT: für was steht das T? ich kenn nur ic und ooc. (in character und out of character) aus MMO-Rollenspielservern. Wobei man da normalerweise grundsätzlich ic ist.

Ich dachte immer, die Kästchen im Zustandsmonitor von SR seien fix und die Kondition dafür da, den Schaden zu reduzieren, der reinkommt? Wurde das geändert? (es ist schon SEHR lange her, dass ich SR gespielt habe. War auch bisher nur 2 mal. Und du hast Recht: genau die 3 Phasen wurden durchgeackert, als ich mitgespielt habe.)

Nochmal zur AE-Reg in DSA (das letzte mal, wirklich.) Wenn man in DSA4 ein Drittel regenerieren kann innerhalb von 24h, sag ich nichts mehr. Das sollte genug sein. Nur noch eins: ich weiß, dass man als Magier durch andere Zauber seine Gegner außer Gefecht setzen kann. Vielleicht sind deshalb die Schadenszauber auch so teuer, um gewaltloses unschädlich machen durch Zauberei zu unterstützen und dazu zu motivieren, was ich im Nachhinein eigentlich gar nicht schlecht finde. Da hebt sich DSA auch von den anderen P&P ab, die ich genannt habe.

D&D noch: Wenn die PC-Spiele relativ genau umgesetzt wurden, gibt's zweierlei Vollzauberer im klassischen Sinn: Hexer und Magier. Hexer brauchen nicht vorzubereiten. sie können aus ihren bekannten Sprüchen jederzeit den gerade benötigten verwenden, bis zu einer maximalen Zahl pro Tag. Magier müssen ihre Sprüche vorbereiten. Vorteil beim Magier: er kann weitere Sprüche jederzeit aus Schriftrollen in sein festes Auswahlrepertoire integrieren, was der Hexer nicht kann. Er kann lediglich einen weiteren Spruch pro Stufenanstieg dazubekommen. (in meinen Augen zu wenig. Daher bevorzuge ich den Magier in D&D...) Aber D&D hab ich in P&P-Version noch nie gespielt. Es ist von allen Rollenspielen, die ich durch PC oder echte Versionen kenne, irgendwie das unattraktivste für mich. Und auch das unübersichtlichste, da es mindestens... wenn nicht noch mehr Spielwelten gibt. (Dragonlance, Ravenloft, Planescape, Forgotten Realms, und irgendwas wo "Sun" mit im Namen hat, weiß nicht mehr genau wie das heißt, nur dass da die Zauberei auch über Zauberenergie funktioniert. Es gab mal in den späten 80ern ein PC Spiel in dieser Welt.)

Argelius

Unregistered

28

Monday, July 15th 2013, 7:56pm

Hat sich da was geändert oder ist dir ein Fehler unterlaufen? Soweit ich weiss ist die LE Formel KO+KO+KK/2.
Oh sorry, du hast natürlich Recht :) Bin in letzter Zeit etwas neben der Spur (Grippe) und habe einfach spontan eingegeben :D


iT und oT ist das geiche wie ic und ooc, aber in meiner Zeit als Chat-Rollenspieler und auch bei anderen Gruppen habe ich die Begriffe iT wie oT gelernt zu verwenden :)
Die Konstitutions-Regeln in Shadowrun stimmen so überein wie ich beschrieben habe, kann gut sein das das in SR3 mal anders galt, aber in der 4er Edition erfolgt die Regelung so.

Noch einmal auf die AE-Regeneration eingehend:
Du kannst, wie ich schon einmal in einem anderen Post schrieb, deine Regeneration um ein 1/3 erhöhen wenn du dir folgende Vorteile bzw. SFs holst:

Vorteil: Astrale Regeneration III
SFs: Regeneration I + II & Meisterliche Regeneration

Man muss sich überlegen ob man bereit ist soviel in die Regeneration zu investieren, ich für meinen Teil erachte es aber als sinnvoll. Mein Magier verbrät täglich ca. 20 AsP, die meisten seltsamerweise als Bannbaladin... o_O (irgendwas mache ich als Antimagier falsch ^^).

Was die Hexen/-Hexenmeister anbelangt: Korrekt! Erhält volle Zustimmung.

Was noch einmal iT- und oT-Zeit angeht gebe ich einfach mal einen groben Rahmen davon wieder was iT und was oT gespielt wird:

iT:
Kampf
Wichtige Gespräche
Dungeon-Begehung
Ereignisse

oT:
Schlafen
Reisen


Man muss sich auch einfach überlegen in welche Szenerie man iT-Zeit spenden möchte und welche nicht. Wenn man sich an einem Punkt nur noch im Kreis zu drehen beginnt entschließen wir uns dazu einfach zu sagen "Ok, wir überspringen das jetzt und machen uns fertig zur Reise."

Falls iT-Gespräche noch ausstehen sollten, so haben wir für unsere Gruppe derzeit einen eigenen Chat eingerichtet in dem wir ausserhalb der RPG-Zeiten auch mal unsere Charaktere ausspielen. Dies sind habe Szenen die völlig ohne SL ablaufen und daher auch einfach nur Gespräche beinhalten.

Migromul

Unregistered

29

Wednesday, July 17th 2013, 7:37pm

Argetius: mich würde aber dennoch interessieren, für was das T steht ^^ (du hast diese Frage nicht konkret beantwortet.) Dass es das gleiche bedeutet wir ic und ooc, ist mir eigentlich klar. ;)

Durin

Unregistered

30

Wednesday, July 17th 2013, 10:25pm

off Topic, in Topic

31

Thursday, July 18th 2013, 7:46am

Wäre da nicht ooC/iC (out of Character, in Character) die gebräuchlichere Bezeichnung für sowas? Kenn ich zumindest vom (lang lang ists her!) Larpen, verkreuzte Hände vor der Brust und so ;)
Firefox ist immer schuld :)

32

Thursday, July 18th 2013, 8:02am

(...)eine Frage zu der Abkürzung iT und oT: für was steht das T? ich kenn nur ic und ooc. (in character und out of character) aus MMO-Rollenspielservern.(...)
(...)iT und oT ist das geiche wie ic und ooc, aber in meiner Zeit als Chat-Rollenspieler und auch bei anderen Gruppen habe ich die Begriffe iT wie oT gelernt zu verwenden :)(...)
Wäre da nicht ooC/iC (out of Character, in Character) die gebräuchlichere Bezeichnung für sowas?
Hatten sie schon untereinander geklärt ;)

Argelius

Unregistered

33

Thursday, July 18th 2013, 8:20pm

iT = in Time
oT = out Time

So nutzen wir die Begriffe. Tatsächlich sind die Begriffe auch im LARP gebräuchlich, aber ich glaube das ist ganz abhängig von Region, Gruppe/Verein ... allgemein von Personen.
Ursprünglich entdeckt und für mich verwendet habe ich o.g. Begriffe damals aus meiner Chat-RPG-Zeit im Orkenspalter in der oT-Sätze stets mit einer Raute markiert wurden um erkenntlich zu mache ndas gerade ein Satz im Off-Topic fällt.

Sicherlich gibt es neben diesem und o.g. noch andere Begriffe, vllt. sind auch schon meine Definitionen nicht mehr gebräuchlich und wurden durch neue ersetzt - wichtig ist einfach nur das die Gruppe einen gemeinsamen Begriff hat den sie verwenden können.

34

Thursday, July 18th 2013, 9:19pm

ok, sorry, hatte das nur überflogen :).
Firefox ist immer schuld :)

Migromul

Unregistered

35

Thursday, July 18th 2013, 10:55pm

(...)eine Frage zu der Abkürzung iT und oT: für was steht das T? ich kenn nur ic und ooc. (in character und out of character) aus MMO-Rollenspielservern.(...)
(...)iT und oT ist das geiche wie ic und ooc, aber in meiner Zeit als Chat-Rollenspieler und auch bei anderen Gruppen habe ich die Begriffe iT wie oT gelernt zu verwenden :)(...)
Wäre da nicht ooC/iC (out of Character, in Character) die gebräuchlichere Bezeichnung für sowas?
Hatten sie schon untereinander geklärt ;)
Eigentlich wollte ich ja hier eine sarkastische Bemerkung fallen lassen: "wer lesen kann, ist klar im Vorteil" aber das relativiert sich ja nun, durch die vorangegangenen Posts. ;)

Roderik

Unregistered

36

Monday, July 29th 2013, 12:19pm

Was mir nicht gefällt

Ich spiele DSA seit der 3. Edition ziemlich durchgehend (wir haben zwischendrin mal ein paar Seitensprünge zu D&D gemacht) als Spieler und seit bestimmt 10 Jahren als Meister (aktuell mit V4.1)
Ich könnte jede Menge punkte aufzählen die mir an DSA gefallen aber hier geht es ja um das Gegenteil

Hmm ja nu was mir am DSA Regelwerk nicht gefällt:

Generell:

- Langatmige Kämpfe auf hoher Stufe: Das Kampsystem ist sehr statisch und auf hoher Stufe geradezu lächerlich öde:
"AT gelungen -> pariert, AT gelungen -> pariert, AT gelungen -> na rate mal -> pariert *schnarch*. Die Sonderfertigkeiten in V4 haben versucht das aufzubrechen aber dadurch dass die Vielzahl der Sonderfertigkeiten bei misslingen zu schlichten Selbstmordaktionen werden setzt man diese doch eher in winzigen Dosen ein was wiederum zu langweiligen Kämpfen führt.

- Rüstung ist unverhältnismäßig stark: Helden mit leichter Rüstung
oder..Rondra bewahre... gar ohne Rüstung haben einen dermaßenen
Kämpferischen Nachteil dass man am Besten die Garether Platte (äh
verzeihung in V3 den Schuppenpanzer) gar nicht mehr auszieht. Zudem
führt diese extreme Überbewertung der Rüstung dazu dass komplette
Waffenkategorien wie Dolche, Stichwaffen usw. wegen des geringen
Schadens komplett obsolete werden



V3

- Lebensenergie skaliert lächerlich stark: Mal ehrlich findet ihr es plausibel dass ein Krieger hoher Stufe mehr Lebensenergie hat als ein Kaiserdrache???

V4

- Mies durchdachte Sonderfertigkeiten: Was wohl dazu gedacht war die langatmigen Kämpfe etwas aufzulockern ging komplett nach hinten los. Die mehrzahl aller SF's sind schlichtweg nicht benutzbar (Schildspalter, Entwaffnen). Wieder andere sind so unverhältnismäßig stark dass absolut kein Kraut dagegen gewachsen ist (Schildkampf I, II, III mittlerweile rennt meine komplette Gruppe nur noch mit Schilden rum). Dazu kommt noch dass die meisten SF's eine wahre Orgie von Proben erfordert "So deine AT +7 ist gelungen? Dann muss der Gegner jetzt eine KK Probe + 2 machen, bei Vollmond und Ostwind noch eine FF Probe und wenn du mehr Schaden als 10 machst und der Schmied deiner Waffe kein 80 jähriger Zwerg aus dem Finsterkamm war wird auch noch eine Bruchfaktor - Probe fällig"......einfach nur krass.

Klumbatsch

Unregistered

37

Tuesday, July 30th 2013, 9:15am

Bei uns klappt das gut, wir nutzen ein modifiziertes DSA3 mit Ideen aus DSA4



Kurz, bis RS 5 mach ich mit, danach verlange ich Zonenrüstungsschutz, so vermeide ich das eine RS9 Dose rumläuft bei der sich der RS der Beinplatte zum Helm addiert ;)

- weniger LE, statt mit W6 nur mit W3 bei Stufenanstieg, d.h. ein Krieger Stufe 10 hat durchschnittlich 30 + 10x2 LE = 50, statt, 30 + 10x3,5 = 65 LE, so geht es auch hier schneller,

-dazu bei einer AT+ muss auch die PA mit dem gleichen Zuschlag gelingen (also Alrik schlägt AT +4 = er macht 4 TP mehr Schaden und Grumf der Ork muss +4 parieren). Mißlingt jedoch die AT+ gilt der Zuschlag bei der nächsten PA als MAlus. D.h. mit einer angesagten AT erhöhe ich nicht nur Schaden, sondern auch die Chance zu treffen,

-1/3 des Körperbeherrschungswertes asl Boni auf Ausweichen

- bei mehr als 10 SP Selbstbehrrwschungsprobe sonst w+3 KR Ohnmacht



= so gehen bei uns Kämpfe gegen normale gegner, (Räuber,...) selten mehr als 2-3 KR und die Helden nehmen auch jeden Gegner ernst, und die Kämpfe bleiben spannend :P

LordVader

Unregistered

38

Tuesday, July 30th 2013, 9:56am

Nur ganz kurz:
DSA habe ich tatsäch von 1.0 (gekauft tatsächlich 1984 und ich hatte auch noch die Box mit dem Inhaltsverzeichnis hinten auf dem Buch) und bis inkl Version 4.0 gespielt.

Die Regeln haben sich ja sehr geändert und hatten Höhen und Tiefen. Die Talente bei 3.0 waren zwar eigentlich unglaublich sperrig zu handhaben (vor allem beim Steigern) und auch teilweise richtig übel zu steigern, haben den Char aber erst so richtig rund gemacht. Das Problem waren da dann eher die offiziellen Abenteuer, die viel zu oft "Belohnungen" mit Talentsteigerungen herausgehauen haben. (Die haben wir zu der Zeit auch nur schlecht weglassen können, da wir zT mit schnell wechselnden Gruppenzusammensetzungen spielten). So hatte die Thorwalerin (u.A. einen Teil der 7Gezeichneten Kampagne) meiner Frau auf Stufe 15 Magiekunde 12!!! Völlig an der inneren Logik der Welt vorbei.

Das Kaufsystem von DSA4 fand ich schon bei seiner Einführung über Myranor nicht schlecht, muß aber sagen daß mir einige Sachen zu sehr niveliert und damit ihrer Besonderheit beraubt wurden .

Letztlich war aber die "Veränderung" des Settings für mich entscheidender DSA zu verlassen. Klar die Welt war zu "klein" und nicht immer logisch angelegt und auch das ausufernde Baronienspiel in Verbindung mit immer detaillierteren Beschreibungen selbst der kleinsten Siedlungen im Internet machten stärkere Veränderungen nötig. Aber der Ausgang der Gezeichneten Kampagne mit der Entstehung der Dämonenlande verbunden mit der Tendenz fast nur noch Abenteuer zu veröffentlichen, die die Spieler zu Zuschauern bei großen Ereignissen degradierten oder aus langen Unterhaltungen bestanden tat ein übriges. Das alles mag sich wieder gebessert haben...

Jedenfalls spiele ich inzwischen gar kein DSA mehr, habe schon vor einigen Jahren meine DSA-Sammlung verkauft. Dennoch kann ich immer noch alle 12e aufzählen und auch bei den Zaubern kenne ich mich noch gut aus...

Roderik

Unregistered

39

Tuesday, July 30th 2013, 11:44am

Bei uns klappt das gut, wir nutzen ein modifiziertes DSA3 mit Ideen aus DSA4
Klar kann man sich die Regeln schönsaufen....äh verzeihung einfach eigene aufstellen und natürlich haben wir das auch so gemacht.
Die Frage hier war ja an das "original" DSA gestellt.
Und überhaupt... wozu brauch ich mir dann ein schrottiges Regelwerk kaufen wenn ich es dann hinterher eh über den Haufen werfen muss um das Spiel einigermaßen spielbar zu machen. 8|

JasonCraneAdkins

Unregistered

40

Tuesday, July 30th 2013, 2:18pm

Eigentlich nur eins, es gibt keine Grautöne.

Selbst die bösen (nicht so netten Klassen) sind in DSA (mh wie soll ich´s
ausdrücken) Rechtschaffen gut (Hoffe ihr habt D&D Erfahrung).



Erklärung folgt:

Bei DSA hab ich immer das Gefühl das ich ein quest aus reiner Menschenliebe und
Hilfsbereitschaft annehme. Das ich gerade Geldgierig und scharf auf die
Belohnung bin oder einfach nur das Geld nötig hab gibt es so nicht.



P.S. Das liegt aber an der P&P Vorlage.



P.S.S Spiele trotzdem jedes DSA/TDE CRPG das raus kommt. Leider aber nur CRPGs,
die kann ich auch mal nen jahr liegen lassen ohne den Anschluss zu verlieren.
Ja Ja das Alter ;)

Klumbatsch

Unregistered

41

Tuesday, July 30th 2013, 2:35pm

Du solltest lieber mal neue DSA Werke antesten, meine Empfehlung wäre "Herren von Chorhop" oder "von eigenen Gnaden", das sind mehr Grautöne als den meisten lieb ist, ich aber liebe auch eher die ambivalenten Aspekte 8)

JasonCraneAdkins

Unregistered

42

Tuesday, July 30th 2013, 2:40pm

@ Klumbatsch

Danke für die schnelle Antwort, aber wie schon beschrieben fehlt mir leider die
Zeit für das P&P und in den Computer RPGs wurde dies meines Wissens leider
noch nicht umgesetzt. Wäre mal schön wieder das P&P zu spielen, zumindest
einen Tag/Runde. Gibt´s P&P DSA in München denen man sich gelegentlich anschließen
kann?

Klumbatsch

Unregistered

43

Tuesday, July 30th 2013, 2:42pm

Schau doch mal auf der Spielersuche im DSA4 Forum oder glaube ich auch im offiziellen Ulisses Forum, vielleicht findest Du da Leute. Wir haben auch nach langen Jahren Abstinenz wieder angefangen und schaffen jetzt troto Arbeit/Kind etwa einmal monatlich :P

Roderik

Unregistered

44

Tuesday, July 30th 2013, 2:45pm

Eigentlich nur eins, es gibt keine Grautöne.

Selbst die bösen (nicht so netten Klassen) sind in DSA (mh wie soll ich´s
ausdrücken) Rechtschaffen gut (Hoffe ihr habt D&D Erfahrung).
Das liegt nun wirklich rein an eurem Meister und wie er die Welt darstellt bzw. eure Helden eingliedert. Wenn man mal die offiziellen Romane liest dann sind die "Helden" alles andere rechtschaffene Wohltäter. Raidri Conchobair hat auf Maraskan Rebellen vergewaltigt und mit Paktiererinnen in einem entweihten Rondratempel...nuja..sagen wir es mal "verkehrt", Tarlisin von Borbra war übelster paktierer bevor er zum "guten Recken" wurde usw. usw.

Allerdings muss ich gestehen ich kenne das Problem sehr gut...unser alter Meister war auch ein verfechter der "edlen Recken" die aus reiner Nächstenliebe in selbstmörderische Questen rennen. Das es aber einem goldgierigen Zwerg "am haarigen Arsch vobei geht" ob irgendein "dreckiger Menschenbängel" von einer Sumpfranze entführt wurde und dass dabei ein paar Dukaten bei rausspringen müssen bevor so einer sich aufrafft und doch in die Sümpfe auf die Suche nach dem Balg geht das hat der nicht verstanden.

JasonCraneAdkins

Unregistered

45

Tuesday, July 30th 2013, 2:56pm

He he,
Allerdings muss ich gestehen ich kenne das Problem sehr gut...unser alter Meister war auch ein verfechter der "edlen Recken" die aus reiner Nächstenliebe in selbstmörderische Questen rennen. Das es aber einem goldgierigen Zwerg "am haarigen Arsch vobei geht" ob irgendein "dreckiger Menschenbängel" von einer Sumpfranze entführt wurde und dass dabei ein paar Dukaten bei rausspringen müssen bevor so einer sich aufrafft und doch in die Sümpfe auf die Suche nach dem Balg geht das hat der nicht verstanden.
Oh man da spricht mir jemand aus der Seele :D Wie gesagt, fehlt mir leider seit langem eine P&P DSA Runde, womit ich das wenig beurteilen kann :)

@Klumbatsch
Danke, werd ich mal versuchen.

Klumbatsch

Unregistered

46

Tuesday, July 30th 2013, 3:36pm

Geduld Du brauchst, wirst finden eine Gruppe,



Spaß beiseite, das kann dauern, gib nicht auf, für die Gruppe jetzt mussten meine Frau und ich jahrelang suchen...

Migromul

Unregistered

47

Wednesday, July 31st 2013, 10:54pm

Im Offtipic-Teil des Forums gibt's bereits eine Art Spielersuche-Kontakt-Thread. (ich hab mich da noch nicht verewigt, hol' ich aber vielleicht noch nach.)

Similar threads